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Es gibt eine Menge Lob und schöner Berichte über uns aus aller Welt - hier gibt's eine Auswahl: "Hi Team, You just made our day at Miraya.
We shall soon tell the kids about this and I know they will be thrilled
Talk to you soon"
Celia Thompson----------------------------------------------------------------------------------------------------------------- „Ich gratuliere Ihnen zu diesem wirklich beachtlichen Erfolg! (...) Ihre Arbeit ist wirklich von bester Qualität.“ Gudrun Kopp, Staatssekretärin Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------- "Hallo Thomas, das ist grandios! Du hättest die Kinder sehen sollen, als ich ihnen die Websites gezeigt habe... In solchen Momenten weiß man, warum man die manchmal nicht ganz einfache Arbeit macht. Sie haben sich so sehr gefreut, dass sie es kaum abwarten können, etwas Neues zu machen. Vielen Dank dafür! Sie lassen dich auch sehr herzlich grüßen!" Vincent Förster, Neue Deutsche Schule Alexandria ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Quatiersmanagement Pankstarsse - 22.11.2011 Volles Haus bei Radijojo Kinder und Medien - ein Dauerbrenner in der öffentlichen Diskussion. Das Schreckgespenst vom TV- oder onlinesüchtigen Kind, das außer seiner Mattscheibe nur noch Pizza und Cola mag, raubt deutschlandweit Eltern den Schlaf. Aber anderswo lernen Kinder und Jugendliche nicht nur, wie sie Medien verantwortungsvoll anwenden. In vielen Projekten wie Schülerzeitungen, Kinderfernsehen oder ähnlichen Medienaktionen gestalten Kinder Medien selbst. Dabei erfahren sie viel über die Verantwortung bei Medienerstellung und -nutzung. Ein erfolgreiches Beispiel dafür ist das Kinderradio Radijojo im Haus der Jugend Mitte am Nauener Platz, das seit 2004 aus dem Weddinger Kiez in alle Welt sendet. „Wir entdecken die Welt“, ein Projekt des Kinderradios Radijojo wurde am Montag, 21. November im Rahmen des Wettbewerbs "Ideen für die Bildungsrepublik" ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand um 10.30 Uhr im Haus der Jugend in der Reinickendorfer Straße statt. Wie leben eigentlich die Kinder in Asien, Afrika, Südamerika oder Europa? Dieser Frage gehen die Kinder verschiedener Altersklassen im ausgezeichneten Projekt nach. Sie recherchieren, wie es ihren Altersgenossen auf der ganzen Welt geht, sprechen Probleme an und berichten darüber. Sie befragen Politiker, schreiben Stiftungen an und unterstützen Projekte. So entsteht eine globale Zusammenarbeit, von Kindern mit Kindern. Im Haus der Jugend war schon vor Beginn der Preisverleihung der Teufel los. Schüler flitzten durch die Gegend und eine Gruppe Kinder drängte in die Aula. Schnell wurden noch ein paar Plakate angebracht und der Korridor geschmückt. Auf vielen bunten Collagen konnte man die kleinen Moderatoren von Radijojo bei der Arbeit sehen, zum Beispiel beim Moderieren und Musizieren mit Kindern aus der ganzen Welt. Eine Länderkarte zeigt, mit welchen Kontinenten zusammengearbeitet wurde. Das reicht von Ungarn, Russland oder Zypern über China und Indonesien bis hin zu Kamerun und Kiribati. Trommelwirbel und Gesang zweier afrikanischer Musiker begrüßen die Gäste. Thomas Röhlinger, Gründer und Chefredakteur von Radijojo, bedankt sich in seiner Begrüßung unter anderem bei Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen vom BMBF für die ministeriale Unterstützung. Das Projekt „Wir entdecken die Welt“ wurde in Zusammenarbeit mit Kindern verschiedener Berliner und Hamburger Schulen verwirklicht. Bei einem Sommercamp konnten die jungen Reporter Kinder aus aller Welt kontaktieren und ausfragen. Mit diesen Anregungen entwickelten die Schülergruppen ihr Projekt, das sie unter eigener Regie verfolgten. Während der Auszeichnungsveranstaltung wurden den Besuchern die Projekte via Diashow vorgestellt. So arbeitete zum Beispiel die Märkische Grundschule für ein Projekt mit Haiti zusammen und interviewte Kinder auf Französisch. Für die Kommunikation mit muslimischen Ländern wie Marokko und Syrien ist die Anna-Lietz-Grundschule in Wedding zuständig. Sie hat einen Brief auf Arabisch geschrieben und den Kontakt hergestellt. Gesundheit und AIDS im südlichen Afrika waren Leitthemen der Gottfried-Röhl-Grundschule, da dort tausende Kinder mit der Krankheit geboren werden und damit umgehen müssen. Ein Leben lang. Nach der Preisvergabe an die Schüler wurde eine Videoverbindung mit der Alexander-von-Humboldt-Schule in Ulan Bator, Mongolei, hergestellt. Auf der anderen Seite der Leitung präsentierten mongolische Schüler eine Szene aus Heinrich von Kleists Werk. Mit perfekten Deutschkenntnissen und passend zum Datum: Kleists 200. Todestag. Im Anschluss nahmen drei Schüler Cornelia Quennet-Thielen in die Mangel. Gnadenlos führten sie ein Tiefeninterview zu den Themen globales Lernen und Bildungsideen. Laut Quennet-Thielen ist ein Lernen außerhalb der Schule essentiell für die Entwicklung der Schüler. Der Preis für die Bildungsideen soll dazu anregen, Ideen selbst zu entwickeln und zu überlegen, was in anderen Ländern passiert und was man hier und dort besser machen kann. Zu guter Letzt kam es zur Preisverleihung an die Projektverantwortlichen und an die Redaktionsleitung. Musik aus Ulan Bator (auf Schanz und Pferdekopfgeige) und live vor Ort (Trommeln von Nick und Ricky) bildeten den musikalischen Rahmen dazu. Danach freuten sich alle auf das große Buffet - dass die Besucher nach mehr als zwei Stunden Preisverleihung ausgiebig plünderten. Falls ihr mehr über aktuelle Themen und Projekte bei Radijojo wissen oder dort selbst mitmachen wollt, findet ihr alles ausführlich auf der Radijojo-Website. Radijojo arbeitet vor allem projektbezogen. Vorschläge für eigene Projekte können Kinder vom 3 bis 13 jederzeit einreichen und nach Absprache umsetzen. Live aus dem Haus der Jugend. Von Kindern für Kinder. » Quatiersmanagement Pankstarsse ... für Kinder, die gern Radio hören Beim Internet-Radio "Radijojo" machen Kinder selbst Radio und lernen so fremde Kulturen und Medien kennen. Die Themenvielfalt ist grenzenlos: Geschichte, Politik, Wirtschaft, Naturwissenschaften, Gesundheit, Musik und Sport. Angefangen hat alles ganz klein mit dem Radiosender in Berlin, mittlerweile ist daraus ein Netzwerk mit neun internationalen Projekten gewachsen. Schirmherr des Kinderradios ist Dirigent Daniel Barenboim. Radijojo hat viele Preise gewonnen, auch den "Land der Ideen"-Wettbewerb für innovative Bildungsprojekte des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Auch Unicef und Unesco empfehlen den Sender. Es gibt keine Werbeunterbrechungen. Der Sender finanziert sich über Spenden und staatliche Förderung. ...für Eltern, die sich für Homöopathie interessieren » Berliner Morgenpost ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung - 29.08.2011 "Frau Staatssekretärin, was machst Du eigentlich?" Gudrun Kopp im Gespräch mit Kinderreportern von "Radijojo" Die Parlamentarische Staatssekretärin Gudrun Kopp führte in der vergangenen Woche ein besonderes Interview: Offene, direkte und ohne Hintergedanken gestellte Fragen wie zum Beispiel "Wie alt bist Du?", "Warst Du schon in vielen Ländern?" oder "Vermisst Du nicht Deine Kinder?" Solche Fragen stellen natürlich keine professionellen Journalisten aus dem politischen Berlin. Das Projekt "Radijojo" ließ engagierte und hochmotivierte Kinderreporter im Alter von sieben bis zehn Jahren von der Heinrich-Seidel-Grundschule in Berlin-Mitte das Interview führen. Gudrun Kopp mit Kinderreportern von "Radijojo". Urheberrecht: Radijojo World Children's Radio NetworkRadijojo World Children's Radio Network verbindet heute Kinder in mehr als 100 Ländern von Namibia bis Afghanistan, von USA bis Indien. Das Ziel des Projekts ist eine begleitende Medienerziehung und der Austausch von Kindern weltweit zu globalen Themen, und zwar gemeinnützig, zivilgesellschaftlich organisiert, werbefrei, überparteilich und nicht ideologisch oder religiös gebunden. Gudrun Kopp war von den Kindern begeistert: "Die mutigen, offenen Nachwuchsjournalisten haben mich sehr beeindruckt. Kinder sprechen mit Kindern aus fernen Ländern, fremden Kulturen, anderen Lebensumständen und Familiensituationen. Und sie lernen schon früh den Wert von fremden Sprachen und Verständigungsmöglichkeiten schätzen. Die Arbeit von Radijojo hilft, Brücken der Verständigung in der globalen Welt zu bauen und zu überqueren. Klar, dass das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) Projekte von Radijojo in der Bildungsarbeit unterstützt." » Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Welt am Sonntag - 31.7.2011 Kiribati, bitte melden! Kinder sollen bei Radijojo in Berlin selber Radio machen, um so fremde Kulturen und den Umgang mit Medien kennenzulernen Die Skype-Verbindung zwischen dem Inselstaat Kiribati und dem Haus der Jugend in Berlin-Wedding ist wacklig. Hier sitzen drei Jungen und fünf Mädchen im Alter von acht bis zwölf Jahren vor einem Laptop in der Aula des Jugendzentrums. Zur Begrüßung schreien sie "Aloha" und "Hello". Sie haben sich beim Sommercamp von Radijojo, einem unabhängigen internationalen Kinderradio, auf das Gespräch mit Kindern aus Kiribati vorbereitet. Mit Redakteuren und Erzieherinnen haben sie über den Klimawandel gesprochen, dessen Folgen den Pazifikstaat bedrohen. Auch deutsche Lieder haben sie für ihre Interviewpartner eingeübt. An diesem Morgen sollen Sundos, Hiba, Lili, Ali, Mohammed, Mustafa und die anderen Berliner Kinder die Jungen Roaat und Christopher und die Mädchen Rian und Bongraoi von der Hauptinsel Tarawa zu sehen bekommen. Die Wedding-Kids wollen den anderen vom Leben in Berlin erzählen und alles darüber erfahren, wie es ist, auf einem vom Untergang bedrohten Atoll zu wohnen. Doch es kommt kein Bild zustande. Der Computer in Kiribati hat keine Webcam. Die Kinder auf beiden Seiten sind enttäuscht und schüchtern, weil sie ihre rund 15 000 Kilometer entfernten Gesprächspartner nicht sehen können. Auf beiden Seiten herrscht Stille. Medienpädagogen und Redakteure versuchen das Gespräch in Gang zu bringen - schließlich soll die Unterhaltung für eine Sendung bei Radijojo und das Radio in Kiribati aufzeichnet werden. Seit 2003 verbindet Radijojo Kinder aus Deutschland mit Kindern in anderen Teilen der Welt. Angefangen hat alles mit dem Radiosender in Berlin, mittlerweile ist daraus ein Radionetzwerk mit neun internationalen Projekten gewachsen. Das Programm wird von zahlreichen Partnersendern im In- und Ausland ausgestrahlt. Schirmherr des Kinderradios ist der Dirigent Daniel Barenboim. Radiojojo hat zahlreiche Preise gewonnen, zuletzt etwa den "Land der Ideen"-Wettbewerb für innovative Bildungsprojekte des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Unicef und Unesco empfehlen den Sender. Im Programm gibt es keine Werbeunterbrechungen. Der Sender finanziert sich über Spenden und staatliche Förderung. Das Geld ist knapp, insbesondere jetzt, wo das Radio zu einer internationalen Stiftung mit dem Namen World Children's Media Foundation ausgebaut werden soll. "Medienkompetenz ist das eine", sagt Gründer und Chefredakteur Thomas Röhlinger, "aber es geht auch um Herzensbildung". Was er damit meint, ist der Lernprozess der hinter den zahlreichen Projekten mit Partnern aus 100 Ländern steht: Kinder lernen andere Kinder aus fremden Kulturen persönlich mithilfe von Medien kennen. Manchmal werden sie zu Freunden. Vorurteile entstehen erst gar nicht. Um die anfängliche Scheu zu überwinden, singen die Berliner Kinder ein Lied. Etwas schief stimmen sie den Song "Stadt" der deutschen Pop-Soul-Sängerin Cassandra Steen an: "Ich bau eine Stadt für Dich, aus Glas und Gold und Stein ...". Viele Kinder hier haben einen Migrationshintergrund. Zwei Mütter sitzen abseits, sie sollen für Ruhe sorgen, wenn es zu chaotisch wird. "Auf Leute aus ihrem Kulturkreis hören die Kinder eher", sagt Stefan Hopfgarten, Geschäftsführer von Radijojo. Vielen Kindern ist die deutsche Kultur fremder als etwa die türkische, arabische oder russische. Sie wachsen in einem Stadtteil auf, in dem über 40 Prozent Migranten leben. Dazu kommt die Armut. Im Bezirk Mitte, zu dem der Stadtteil Wedding gehört, wohnen einem Senatsbericht zufolge 26 370 Kinder in Haushalten, die auf staatliche Hilfe angewiesen sind. Für diese Kinder ist Radijojo mehr als nur ein Freizeitspaß. "Hier können sie selbstständig etwas schaffen. Das passiert in ihrem Alltag sonst nicht oft", sagt Bernd Schorb, Professor für Medienpädagogik der Universität Leipzig. An den Wänden des Redaktionsraums hängen Fotos, auf denen Kinder bekannten Persönlichkeiten wie Angela Merkel das Mikrofon entgegenstrecken. "Diese Kinder leben in Berlin, nur einen Steinwurf vom Bundestag entfernt. Trotzdem waren viele noch nie dort", sagt Hopfgarten. Als Radiojournalisten nehmen sie aktiv am politischen Hauptstadtleben teil - das stärkt das Selbstbewusstsein. Selbst Medien zu machen ist für alle Kinder sinnvoll. Es trägt zur Kommunikationsfähigkeit bei und hilft die Sprache zu perfektionieren. Zudem schule es den kritischen Blick auf die Medien, sagt Schorb. Radio sei bei Kindern beliebt, auch wenn es ein "altes" Medium ist. "Kinder lieben es zuzuhören", sagt er. Und auch zu fragen. Etwa, wie die Kinder auf Kiribati den Klimawandel erleben. Das Meer wäscht das Land davon. "Viele Menschen verlassen die Insel und gehen nach Neuseeland oder nach Australien", sagt einer der Jungen aus Kiribati. Ob in Deutschland auch Mangroven gegen den Klimawandel gepflanzt werden, fragt er zurück. Die Berliner Kinder sind verwirrt. Mangroven? Nein, greift eine Redakteurin ein, mit Erosion habe Berlin keine Probleme. Es gebe nur sehr plötzliche Wetteränderungen. Ali aus Berlin-Wedding fragt: "Was esst ihr auf Kiribati?" "Reis, Bananen und Kokosnuss", tönt eine Jungenstimme durch die Leitung. In Berlin stehen Spaghetti, Hamburger und Döner Kebab auf dem Speiseplan. "Das kennen wir auch", sagt der Junge aus Kiribati, "nur Kebab haben wir noch nie gegessen". "Wie, die kennen keinen Döner?", fragt Ali in die Runde. Das ist medial vermittelte Völkerverständigung - von Kindern für Kinder. ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Another great honor for Radijojo: UN Special Representative of the Secretary General on Violence against Children, Marta Santos Pais, is strongly supporting our work, inviting us to work together in the fight for children's rights. ![]() ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ "I have worked with Radijojo at OLPC, where we have been inspired by their work with educational media to connect children with one another. We hope to expand that collaboration. I highly recommend Radijojo and the World Children's Media Foundation as a way to reach children worldwide and bridge cultural divides." Samuel Klein Director of Outreach, One Laptop per Child ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ ------------------------------------------------------------------------------------------- 5.5.2011
Quatiers-Management Pankstrasse ![]() --------------------------------------------------------------------------------------------------------- 21.1.2011 Clichy-sous-Bois und die neuen Versionen des Lebens: "Ich habe die Sendung über Clichy-sous-Bois gehört und ich möchte Sie wirklich dazu beglückwünschen. Sie ist voller Esprit und Energie und mit einer Fülle von interessanten Gesprächen. Ich glaube, dass Léo und Maxime bei diesem Projekt sehr viel gelernt haben. Vielen Dank und bravo, Radijojo!" Laurence Barbasetti, Mutter unseres Moderators Maxime ------------------------------------------------------------------------------ 23 Mai 2010 Dankschreiben von Prof. Dr. Annette Schavan ![]() ![]() __________________________________________________________ Afrika-Bildung über die UNICEF-Auszeichnung für Radijojos internationale Kindermedienprojekte: http://www.afrika-bildung.de/613.htm ![]() Radijojo gewinnt den ICDB Award ![]() 16.03.2010 Kindergarten „Sonnenkreis“ in Moskau (Russland)
Betrifft den englischen Podcast „ Nikita und Freunde über Moskau und den FEZ- Besuch“
Анна, действительно неожиданно и классно! Самое главное - все понятно. Можно организовать телемост с нашими малышами, скажем, в апреле. Определить, какая тема интересна и Вам. Сейчас занимаемся подготовкой материалов в Учительскую газету - газету Департамента образования г.Москвы. После опубликования можем отправить Вам в том числе электронную версию. В начале апреля к нам приезжают гости из Франкфурта, детского центра "Незабудка".Как дела у вас? Подтверждаем еще раз свою готовность участвовать в Проекте "Города-партнеры".
С уважением,
Павлова Татьяна
Солнечный круг
Kurze Fassung des Texts:
Das ist wirklich eine tolle Überraschung! Wir können im April (2010) mit unseren Kindern eine Radiobrücke organisieren, zu einem Thema, das uns alle interessiert. Anfang April bekommen wir Gäste aus Deutschland, aus dem Kinderzentrum „Vergissmeinnicht“ aus Frankfurt a.M. Wir möchten auch gern am Projekt „Partnerstädte“ teilnehmen.
Herzliche Grüße,
Tatjana Pavlova
Дорогая Анна!
Получили посылку с диском, были приятно удивлены дополнением к нему. Спасибо)
Прослушали диск, замечательно поют ребятишки, радостно услышать немецкую речь, особенно детскую. Отлично записаны наши ребята! Работаем НАД ЗАПИСЬЮ наших песенок.
Ждем новых известий, с искреним приветом.
Татьяна.
Sehr geehrte Anna,
wir haben die CD mit der Sendung erhalten und waren positiv überrascht von der Form, die das Ganze am Ende bekommen hat. Danke! Die Kinder klingen wunderbar und froh. (…) Wir arbeiten an der Aufnahme unserer Lieder.
Wir warten auf Nachricht von euch!
Liebe Grüße,
Tatiana.
Die britische Forscherin, Umweltaktivistin und UN-Friedensbotschafterin Jane Goodall über ihr Interview mit den Radijojo-Kindern Mina und Jonathan: "Das war eines der besten Interviews, die ich je erlebt habe." (September 2010) "Nice show!!! Mina and Jonathan did a very good job - please send them my congratulations. Mina has an impressive command of English at her age as well. It is a pleasure and an honor to air this show! Many thanks!" Ursula Ruedenberg Programm-Chefin Radio-Netzwerk PACIFICA, USA Berliner Abendblatt - 17.07.2010 Eine Reise durch Afrika Grundschule beschäftigt sich mit schwarzem Kontinent Steglitz. „Sich einmischen und dabei Brücken bauen – das war der Anspruch für unsere Berliner Schüler während ihrer Afrika-Projektwochen“, sagt Projektleiterin Gisela Führing. Während Projektwochen im Frühsommer gestalteten Schüler der Berliner Grundschule am Insulaner gemeinsam mit Mitarbeitern des Kinderradios „Radijojo World Children's Radio Network“ eine Radiosendung zum Thema Afrika. Gleich einer Reise durch die bunte Themenvielfalt Afrikas besuchten die Schüler Workshops zu Themen wie Singen, Tanzen, Trommeln und Basteln und besprachen das Erlebte während der Workshops in eigenen Reportagen und Interviews. Die hochkarätige Besetzung der Workshops mit mehreren afrikanischen Künstlern, wie etwa dem kongolesischen Sänger und Cartoonisten Bernhard Mayo oder dem aus Sierra Leone stammenden Musiker Sidikie Coker nutzten die Schüler ausgiebig für Interviews und gewannen so ein authentisches und lebendiges Bild vom ganz normalen Alltag ihrer Freunde in Afrika. Im Blickpunkt des Interesses standen dabei Fragen zur Schule oder dem Familienleben afrikanischer Kinder, aber auch Fragen zu den brennenden Themen wie Hunger und Massenemigration. Einer der Höhepunkte war der Informationsaustausch zwischen Schülern des Workshops und Schülern einer Schulklasse aus dem Senegal: Aufgenommene Fragen der Schüler aus dem Senegal hatten dank guter Kontakte ihren Weg bis zu den Schülern der Berliner Grundschule gefunden und werden während der Workshops beantwortet. Dank findiger Technik verlor selbst die geografische Entfernung ihre Bedeutung, wenn ein von beiden Schülergruppen gesungenes Lied in einer Aufnahme vereint. 16.07.2010 Die Allgemeine Tageszeitung. Älteste Tageszeitung Namibias - Nachrichten von A bis Z auf gut Deutsch über die Beteiligung Radijojos an der weltweiten Bildungskampagne 1GOAL: --------------------------------------------------------- UNICEF fand das Interview der Radijojo-Kids mit der Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger so toll, dass auf der Jugendwebseite YOUNICEF darüber berichtet wurde: ![]() Die kanadische Musikerin und Künstlerin Buffy Saint Marie über WORLD CHILDREN'S RADIO NETWORK im Mai 2010: "Ich finde diese Idee toll! Sie ähnelt der Idee, die ich mit CRADLEBOARD habe ... Herzlichen Glückwunsch!" Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Annette Schavan, lobte in ihrem Brief vom 27. Mai 2010 das radijojo-Projekt mit der freien Waldschule in Berlin-Pankow "Schreiben, für die, die nicht schreiben können" und erklärt, wie wichtig Projekte sind, die sich für das weltweite Recht auf eine freie Grundschulbildung engagieren: "Liebe Schülerinnen und Schüler der Waldschule, vielen Dank für Eure E-Mail. Gerne beantworte ich auch im Namen von Dirk Niebel, dem Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Eure Frage, ob wir uns dafür einsetzen, dass Kinder weltweit zur Schule gehen können. (...)" Hier könnt ihr den ganzen Brief lesen: ⇒ In late 2008, AussieKids was asked to join the international educational children's world radio network, RADIJOJO!, based in Berlin, Germany. RADIJOJO! provides an invaluable service in giving an insight into the life and culture of other countries and it's people. "…in terms of global communication (AussieKids) it fits perfectly within our concept as it means children in … (other countries) have the opportunity to hear about others’ lives with the hope that a communication bridge will be established between children of (these) different countries and cultures"! Sarah Asling: translater and producer: RADIJOJO! This collaboration is continuing to build educational links between nations. RADIJOJO! is of the children, for the children and by the children of the world! RADIJOJO! rocks! Prof. Jan Servaes Director, SBS Center 'Communication for Sustainable Social Change' (CSSC) University of Massachusetts Seen by one of the students of the Dar es Salaam Independent School, Tanzania It was…….great!! We were first told about it in class, Mrs. Huxtable asked for volunteers for a media project. I quickly raised my hand. She later explained that there would be 21 people coming from 6 different countries who were students and that they would work with us for a few days…recording for a radio. I felt very excited about learning about radio programme production. Of course we had to find out about national parks, but it was worth it. I thought the only way to make a radio programme was in a studio, but it turns out you don’t have to. It was really nice to get to know them. We sat in groups and talked about ourselves, our hobbies, our daily life. I got to know about Uganda, Germany… I even tried to sing two African songs. They were extremely nice, being patient about all the mistakes we made. I learnt a LOT. The best part I think was playing the music for them, and the interviews. It was quite a thrill to be interviewed, I felt quite important and excited. It made me realise just how different our daily lives may seem to be to other children listening form other parts of the world. I was a really nice new experience, to meet new people now and then, have a laugh, exchange ideas….it broadens your mind. It also made me think how privileged we are because the RADIJOJO! chose to contact our school. Yes I was shy now and then….but I coped. I loved every minute! I really hope they have the chance too come again or we can work together some day. Tanzania is a really nice place!! By Zamdazitta Kumbakumba, 14 East, West and a PoemOctober 31st, 2009 Rasha (Saudi Arabia) The Chief Editor of RADIJOJO! World Children's Radio Network in Berlin; an international NGO dedicated to use media with and for children as a tool for intercultural dialogue, participation, children's rights and global learning decided to work with mideastyouth on an intercultural project. They were having a RADIJOJO! radio Workshop about the relationship between Germany and the Arab countries. The Chief Editor; Malte Heidemann contacted Mideastyouth Director Esra'a and myself after reading a poem I posted on mideastyouth site earlier this year called "In the Moment" to include it in this intercultural project. Fourteen year old students from Flatow Secondary School in Berlin recited and worked on translating the poem written by a Saudi female (myself) from English language to German so that other German children can relate and understand the poem. I was excited and delighted to see the photographs of these youngsters as they were reciting my little poem and listening to their podcast was really touching. RADIJOJO! and the children involved sent the recitation of the poem to Mideastyouth as a gift. This lovely gift and the whole idea behind this workshop is to build bridges between diverse cultures, religions, between East and West at a very simple yet important level. Youths I think are the future, and if we start building such positive relationships between them putting aside all our differences and rather focusing on the essence and qualities our cultures have, then imagine the richness these youngsters obtain. Such actions pave way for solid grounds for further interfaith and intercultural activities between the youth. I think such interactions and achievements ought to be recognized and very well supported. I also would like to thank both Malte Heidemann and Esra'a for creating such platform for youths and for all the children's efforts. Here is the link to the podcast and photos of the workshop on RADIJOJO! World Children's Radio Network. www.mideastyouth.com/2009/10/31/east-west-and-a-poem/ Sehr geehrte Frau Zaharieva-Schmolke,
ich habe mir inzwischen die CD "Diskrimierung geht uns alle an" angehört und möchte Ihnen zu dem gelungenen Ergebnis herzlich gratulieren. Ich habe auch der Klasse meine Glückwünsche überbracht und kann Ihnen mitteilen, dass die Kinder mit Ihnen gern wieder ein Projekt durchführen würden- vielleicht ja Anne Frank. Ich habe heute den Brief für unsere Teilnehme am Wettbewerb "Demokratisch Handeln 2009" auf den Weg gebracht. 2008 gehörten wir zu den ausgezeichneten Schulen, vielleicht klappt es ja wieder. Wenn es Ihnen möglich ist, bitte ich noch um weitere CDs.
Ihnen und Ihrer Familie eine schöne Weihnachtszeit.Mit frdl. Grüßen L. Thank you for the workshop, the children have really enjoyed it. Kita „cheeky fruits“ in P-berg. Anja -----------------------------------------------------------
Hi folks!! Many greetings and all the love sends Chelsea, --------------------------------------------------------------------------------------------------------
Liebe Frau Lorenz(RADIJOJO!), die Sendung ist wirklich toll geworden. Wir waren heute im Medienraum und haben uns die Sendung angehört. Die Kinder waren absolut stolz und haben sich riesig gefreut. Vielen Dank für Ihre professionelle Arbeit!!!!!!! Liebe Grüße und ein schönes Wochenende Kerstin Schille (Mendelgrundschule in Pankow) -------------------------------------------------------------------------------------------------------- |





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